Ausbildung der Ausbilder Weiterbildungen

In der Weiterbildung erwirbt der Lernende praktisches Wissen zu arbeitsrechtlichen Regelungen, er lernt es die Ausbildung zu planen, durchzuführen, Auszubildende zu bewerten, Problemgespräche und Zielvereinbarungsgespräche auszuführen, Lehrunterweisungen praxisnah zu gestalten und Zeugnisse auszustellen.

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - ILS Institut für Lernsysteme

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - ILS Institut für Lernsysteme

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - ILS Institut für Lernsysteme

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - SGD

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - SGD

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - SGD

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - Fernakademie für Erwachsenenbildung

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - Fernakademie für Erwachsenenbildung

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Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - Hamburger Akademie für Fernstudien

Ausbildung der Ausbilder (Zertifikat) - Hamburger Akademie für Fernstudien

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Weitere Informationen über Ausbildung der Ausbilder Weiterbildung

Nachwuchsförderung ist ein Thema, das immer mehr ins Blickfeld rückt. Während noch vor Jahren die Ausbildung in vielen Betrieben mehr oder weniger "nebenher" lief, erkennen die Unternehmen heute in größerem Maß die Notwendigkeit, ihre Auszubildenden zu qualifizieren und zu fördern. Dabei setzen Unternehmer verstärkt auf Mitarbeiter, die sowohl über die fachliche als auch die pädagogische Qualifikation zur Ausbildung verfügen. Während sich die fachliche Kompetenz in den meisten Fällen aus der eigenen Berufstätigkeit und Erfahrung ergibt, sind pädagogische Kompetenzen und rechtliche Rahmenbedingungen zu erlernen. Dies gelingt mit der Ausbildung der Ausbilder durch die IHK-Weiterbildung.

Mit der Ausbildung der Ausbilder erwirbt der Absolvent den Ausbilderschein, kurz AdA-Schein. Was erwartet den zukünftigen Ausbilder bei dieser Weiterbildung? Ziel ist es, Kernkompetenzen für die Ausbildung der jungen Menschen zu vermitteln. In der Weiterbildung erwirbt der Lernende praktisches Wissen zu arbeitsrechtlichen Regelungen, er lernt es die Ausbildung zu planen, durchzuführen, Auszubildende zu bewerten, Problemgespräche und Zielvereinbarungsgespräche auszuführen, Lehrunterweisungen praxisnah zu gestalten und Zeugnisse auszustellen. Das Erstellen eines Ausbildungsrahmenplanes, die Zusammenarbeit mit Berufsschule und externen Anbietern sowie die firmeninterne abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und auch die Anwendung von Rechtsvorschriften, wie beispielsweise dem Berufsbildungsgesetz und dem Jugendarbeitsschutzgesetz, werden gelernt.

Von der IHK werden diese Lehrgänge zu unterschiedlichen Zeiten angeboten. Ob als Kurs am Abend oder als Crashkurs im Urlaub oder mit Freistellung, die Möglichkeiten werden nicht zuletzt von den betrieblichen Gegebenheiten bestimmt. Die örtliche IHK hält hierfür flexible Modulgestaltungen bereit. An den Lehrgang schließen sich eine theoretische und eine praktische Prüfung vor der IHK an. Die praktische Prüfung wird in Form einer Präsentation oder einer Lehrunterweisung eines Ausbildungsabschnittes zu einem selbst gewählten Thema absolviert.

 

Hinweis: Die hier präsentierten Informationen über die Weiterbildungsangebote wurden mit sehr großer Sorgfalt zusammengestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Tippfehler eingeschlichen haben oder die Konditionen des jeweiligen Angebots inzwischen aktualisiert wurden. Daher können wir weder Richtigkeit noch Vollständigkeit garantieren. Verbindlich sind daher allein die Angaben auf den Internetseiten der Anbieter.