Neues Masterprogramm an der EUFH gestartet: Wirtschaftsinformatik

Geschrieben von mevaleo am %d.%m.%Y um %H:%i Uhr

Am 12. Januar 2013 findet die dritte große EUFH-School Challenge auf dem Brühler Campus stattIm Studienzentrum der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Köln ist jetzt zum ersten Mal das neue berufsbegleitende Masterprogramm Wirtschaftsinformatik gestartet. In vier Semestern plus der Zeit für die Abschlussarbeit können sich Berufstätige mit entsprechender Vorqualifikation auf Fach- und Führungspositionen im IT- und Managementbereich  vorbereiten. Die angehenden Master studieren zweimal die Woche abends und samstags das ganze Spektrum der Wirtschaftsinformatik.

Am ersten Abend ihres Studiums gab das EUFH-Team den neuen Studierenden jede Menge Informationen mit auf den Weg. EUFH-Vizepräsident Prof. Dr. Hermann Hansis begrüßte die Teilnehmer des Masterprogramms. „Es ist denkbar, dass es zwischendurch mal Phasen gibt, in denen Ihnen Zweifel kommen, ob Sie der hohen Belastung durch ein Studium neben dem Beruf gewachsen sind", so Prof. Hansis. „Dann können Sie sich immer auf uns verlassen. Das Hochschulteam wird Sie in jeder Hinsicht unterstützen. Sie haben sich für einen sehr guten Studiengang mit sehr guten Professoren entschieden. Ich wünsche Ihnen alles Gute - Sie schaffen das!"

Studiengangsleiter Prof. Dr. Steffen Stock stellte den Studierenden das EUFH-Team aus Lehre und Verwaltung vor. „Als kleine Gruppe von Pionieren dieses neuen Studiengangs haben Sie  natürlich Vorteile. Trotzdem haben wir aber Ihre nächsten zweieinhalb Jahre total verplant",  lachte der Professor, bevor er den „Neuen" ihren Studienverlaufsplan präsentierte. In der  nächsten Zeit werden sie sich zum Beispiel mit operativen und dispositiven Anwendungssystemen, der Entwicklung marktfähiger Software, mit  Datenqualitätsmanagement oder mit IT-Controlling beschäftigen. Aber auch Themen wie  Personalmanagement oder Ethik und Recht stehen auf dem Stundenplan.

Nach diesem anspruchsvollen Programm werden die Absolventen gefragte Leute am Arbeitsmarkt sein. Zwar liegen die Zukunftschancen für Wirtschaftsinformatiker auch ohne Masterabschluss wegen des Fachkräftemangels sehr positiv, aber: „Wer auf der Karriereleiter nach oben will, der muss sich weiter entwickeln. Unsere Unternehmenspartner fragen immer wieder nach einer berufsbegleitenden Weiterbildungsmöglichkeit für ihre Fachleute und genau die bieten wir jetzt", betonte Prof. Stock.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eufh.de